Über das Equinosis Q System

Das Q-System

Die urheberrechtliche Equinosis® Q-Analyse mit Lähmungslocator® verwendet Bewegungsdaten, die durch von der Universität Missouri entwickelten Sensoren und Algorithmen vermittelt werden.

Die Forschung hat Tretmühlen und Hochgeschwindigkeitskameras angewendet, um normale und beeinträchtigte Gangarten mathematisch zu charakterisieren. Indem die Beschleunigung des Rumpfes vertikal beobachtet wird, können Ungleichmäßigkeiten im Kopf- und Unterkörperbereich zwischen der linken und rechten Hälfte des Schritts bestimmt werden. Die Translationalforschung hat das System einem praktischen, robusten und verkleinerten Gerät angepasst, das im Feld eingesetzt werden kann. Währendem das Pferd in Bewegung ist, können die Daten drahtlos und in Echtzeit übertragen werden. Dadurchsteht die nachvollziehbare Lähmungsbewertung dem Arzt sofort zur Verfügung.


Equinosis Q with Lameness Locator Tablet Comparison - Microsoft Surface Pro vs. Mobile Demand

Erhältliche Angebote

Equinosis bietet zwei Standard-Systempakete an – das Classic-Angebot (rechts) und das Lite-Angebot (links).

Das Classic-Angebot umfasst zwei vollständige Sensorenset und ein robustes Outdoor-Tablet – derzeit das Mobile Demand T-1600 oder das Xplore Xslate R12 (je nach Verfügbarkeit). Das Lite-Angebot enthält ein Sensorenset und zum Leichtdienst verwendbares Tablet – derzeit ein Microsoft Surface Pro.


Zusätzlich im Angebot

Die Geräte werden in einem unterteilten Hartschalentragekoffer (hier gezeigt) geliefert.

Neben dem Tablet und den Sensoren enthalten die Angebote auch Sensor-Ladestation(en), Bluetooth-Sende-Empfangsgerät(e) mit großer Reichweite, einen Backup-Speicherstick sowie einen oder zwei Sets von Zubehörteilen für die Sensorbefestigung (einschließlich Kopfhaube, Umfangsbandagen, und ein Beckenclip). Auch werden Kundenbroschüren und ein Starterangebot häufig verwendeter Verbrauchsmaterialien für die Prüfung beigelegt.

Equinosis Q with Lameness Locator System Components

FAQs

Das Equinosis® Q mit Lähmungslocator® ermöglicht dem Tierarzt eine objektive Bewertung der Bewegung eines Pferdes. Feine Ungleichheiten in der Bewegungssymetrie können dem bloßen Auge entgehen. Die Vielfalt der unterschiedlichen Gliedlähmungen, oder deren Ausgleichsmaßnamen können die Lähmungsuntersuchung weiter erschweren. Die Trägheitssensoren des Equinosis Qs erproben die Bewegungen zehn Mal schneller als das menschliche Auge. Dadurch können die feinsten Unebenheiten in der Symmetrie zwischen der rechten und linken Seite bei den Bewegungen erkannt werden. Eine objektive Quantifizierung der Verbesserung kann erreicht werden, währendem Pferde mit diagnostischer Analgesie blockiert werden, wodurch der Tierarzt besser beurteilen kann, ob die Lähmung lokalisiert wurde. Sequenzielle Auswertungen liefern auch objektive Informationen zu Reaktionen auf Therapien und zu Verbesserungen einer Verletzung während eines Rehabilitationsprozesses.

Die Analyse informiert den Tierarzt über Unebenheiten zwischen den rechten und linken Seite in den vertikalen Kopf- und Unterkörperbewegungen, die auf Lahmheit hinweisen. Sie verweist auf das spezifische Glied oder die spezifischen Glieder, die auf Lähmung hinweisen. Zudem deutet sie auf den Umfang der Lähmung in den Vorder- oder Hintergliedmaßen hin. Außerdem wird der Hauptschmerz beim Gangzyklus identifiziert, beziehungsweise, ob die Lähmung hauptsächlich beim Aufprall, mitten im Gang, oder beim Abstoßen vom Pferd zu „vernehmen“ ist. Der Analyse ist ein Ausführungsschreiben beigelegt, das eine qualitative Gesamtbewertung in einem grafischen Gangdiagramm anbietet, wie auch vereinzelte Berechnungen für Asymmetrievariablen der Vorder- und Hintergliedmaße.

Ja, mit einigen Vorbehalten.

  1. Viele Pferde springen nicht gut. Sollten Pferde bei der Untersuchung schlecht springen, oder sich während des Springens schlecht verhalten, wären die Ergebnisse unzuverlässig.

  2. Grenzwerte für Lähmungen in den Lähmungslocator-Berichten wurden für einen gradlinigen Trab festgelegt und sollten nicht verwendet werden, um eine Lähmung während des Springens zu bestimmen.

  3. Springen sollte nicht als Einzelfall untersucht werden. Stattdessen sollte das Springen einer Richtung immer mit dem Springen in die andere Richtung verglichen werden. Die Lähmungslocator-Software bietet dazu eine duale Berichtsfunktion, die für diesen Vergleich ideal ist.

  4. Beim Springen vieler Pferde neigt sich der Oberkörper ins Zentrum des Springkreises. Daher kann von einer Steigerung der Unebenheiten in der vertikalen Bewegung des Kopfes und Unterkörpers ausgegangen werden. Diese führt wiederum zu Unebenheiten der vertikalen Bewegungen im Kopf und Rumpf und diese sind weiterhin von der Oberfläche (hart oder weich) abhängig. Diese zu erwartenden Unebenheiten sollten erlernt und erkannt werden, um bei der Interpretation der Werte zu helfen.

Ja. Es ist jedoch am besten, die Ergebnisse der Beugungstests mit den Ergebnissen eines kontrollierten Versuchs ohne Beugung zu vergleichen, wobei das Pferd für 8-10 Schritte in eine Richtung geht. Die Verwendung von Schwellenwerten und 95% -Konfidenzintervallen, die durch eine Sammlung von mindestens 25 Schritten festgelegt sind, wird nicht empfohlen.

Ja. Die duale Berichterstattungsfunktion der Lähmungslocator-Software ist für diesen Zweck ideal. Beachtlich positive Ergebnisse der Blockierung werden durch Verschiebung der variablen Amplitude außerhalb des 95% -Konfidenzintervalls angezeigt (siehe Trainingsressourcen).

Daten werden in Echtzeit erfasst.

Die Daten werden sofort nach der Erfassung analysiert. Die Analysezeit reicht von wenigen Sekunden bis ungefähr 15 Sekunden, das hängt von der Anzahl der gesammelten Schritte ab.

Der limitierende Faktor ist der Tablet-Computer. Unsere derzeit empfohlenen robusten Modelle sind für den Einsatz zwischen -10 ° C und 55 ° C ausgelegt.

Ja. Das robuste Tablet und die Sensoren sind wasserresistent. Sie sind jedoch nicht „wasserdicht“ – das bedeutet, dass sie nicht in Wasser getaucht werden sollten -, aber sie sind für die Verwendung in regnerischen, schlammigen Bedingungen konzipiert.

Ja, deswegen kompensiert der Lähmungslocator (LL) die Größe anhand eines Programms. Der LL bewertet die erwartete vertikale Rumpfbewegung für ein einzelnes Pferd, welche mit dessen Größe korreliert und einen Korrekturfaktor anwendet.

Selbst Miniaturpferde können mit dem LL genau bewertet werden.

Ausgewählte Artikel

Lesen Sie die Artikel des Erfinders Dr. Kevin G. Keegan, in denen die wichtigsten Merkmale der Equinosis Q mit Lähmungslocator®-Technologie hervorgehoben werden.

QED-Bewertung

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